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Kampf gegen die neue Axenstrasse

Der Bund möchte mit der Axenstrasse einen Gotthard-Zubringer für eine Milliarde Franken ausbauen. Im Kanton Schwyz wollen links-grüne Politiker das Projekt bodigen – mit einer kantonalen Volksinitiative.

Ein Teilstück der Axenstrasse zwischen Brunnen und Flüelen auf der Höhe der Gemeinde Seelisberg. Foto: Urs Flüeler (Keystone)
Ein Teilstück der Axenstrasse zwischen Brunnen und Flüelen auf der Höhe der Gemeinde Seelisberg. Foto: Urs Flüeler (Keystone)

Der Schwyzer Baudirektor Othmar Reichmuth hat gestern Besuch von einem Namensvetter erhalten: Toni Reichmuth. Den CVP-Regierungsrat dürfte das Treffen mit dem Präsidenten der Grünen Schwyz nicht eben erquickt haben. Denn Toni Reichmuth und seine Mitstreiter aus dem links-grünen Lager wollen den geplanten und von der Schwyzer Regierung befürworteten Ausbau der Axenstrasse verhindern. Ihre politische Waffe ist eine kantonale Volksinitiative, welche die Kantonsverfassung mit einem Auftrag ergänzen soll.

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