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Kritik an Avenir-Suisse-Papier

Damit soll eine Kontingentierung vorläufig verhindert werden, um einen Bruch mit den bilateralen Verträgen zu verhindern. Wirtschaft und Politik sollen aber mit Massnahmen gegen eine übermässige Zuwanderung ankämpfen. (Bild: Abstimmungsplakat in Weinfelden, 10. Januar 2014)
Neben dem Verzicht auf Standortförderung und Steuervergünstigungen gehöre hierzu auch die Ausnahme von Grenzgängern von den Kontingenten, fordert Avenir Suisse. Die SVP will hier allerdings nicht mitmachen. (Bild: Grenzübergang zwischen Lottstetten und Rafz, 10. Februar 2014)
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