Zum Hauptinhalt springen

Kündigung des Freizügigkeitsabkommens: Kein Initiativtext eingegangen

Am Freitag verkündete ein Komitee, man werde am Montag eine Initiative lancieren und das Geheimnis um die Komiteemitglieder lüften. Bisher ist weder das eine noch das andere eingetreten.

Er soll das Vorhaben angeblich unterstützen: Der ehemalige polnische Staatspräsident und Friedensnobelpreisträger Lech Walesa. (Archivbild März 2011)
Er soll das Vorhaben angeblich unterstützen: Der ehemalige polnische Staatspräsident und Friedensnobelpreisträger Lech Walesa. (Archivbild März 2011)
AFP
1 / 1

Bislang rätselten sowohl Medien als auch Politiker, welche 27 Personen das Komitee Unsere Schweiz bilden. Heute nun soll der Schleier um das Geheimkomitee gelüftet werden. Das Gremium wolle in seiner Initiative, die durch die ausländische Organisation European Equal Rights Association (Eera) finanziert sei, die Kündigung des Freizügigkeitsabkommens erreichen, schrieb die NZZ letzte Woche.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.