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«Love Life»-Kampagne wird vorläufig nicht gestoppt

35 Kinder sind mit der Forderung abgeblitzt, die neue HIV-Kampagne «Love Life» müsse sofort verboten werden. Eine Jugendgefährdung sei «rein hypothetischer Natur», meint das Bundesverwaltungsgericht.

Nicht jugendgefährdend: Die «Love-Life»-Kampagne des Bundesamts für Gesundheit gefährdet gemäss Bundesverwaltungsgericht die Entwicklung von Kindern nicht in hohem Mass.
Nicht jugendgefährdend: Die «Love-Life»-Kampagne des Bundesamts für Gesundheit gefährdet gemäss Bundesverwaltungsgericht die Entwicklung von Kindern nicht in hohem Mass.
Keystone

Die 35 Kinder im Alter von vier bis siebzehn Jahren, alle vertreten durch ihre Eltern, hatten als vorsorgliche Massnahme die sofortige Einstellung der vom Bundesamt für Gesundheit lancierten Kampagne «Love Life - Bereue nichts» verlangt. Die Forderung wird unterstützt von der Stiftung Zukunft CH und weiteren Organisationen wie Christian for Truth, Eidgenössisch-Demokratische Union (EDU), Human Life International Schweiz, Jugend und Familie, Schweizerische Stiftung für die Familie oder Young and Precious.

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