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Markwalders Fauxpas löst Flut von Vorstössen aus

Als Reaktion auf die sogenannte Kasachstan-Affäre sind im Parlament zahlreiche Vorstösse eingereicht worden. Gefordert wird mehr Transparenz bei Interessenvertretern.

Illustration: Max Spring

Gross war die Empörung, nachdem bekannt geworden war, dass die Berner FDP-Nationalrätin Christa Markwalder eine in Kasachstan redigierte Interpellation eingereicht hatte. Eingefädelt und entworfen wurde diese von Marie-Louise Baumann.

Der PR-Profi von Burson-Marsteller überarbeitete den Text mehrfach nach Rücksprache mit ihrem kasachischen Klienten und stellte dafür knapp 7200 Franken in Rechnung.

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