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Kommentatoren freuen sich über zwei Frauen

Die Bundesversammlung hat erstmals zwei Bundesrätinnen gleichzeitig gewählt. Was das für die Schweiz bedeutet, versuchen die Zeitungskommentatoren zu erklären.

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«Der Bundesrat muss jetzt liefern»:Die Erneuerung der Landesregierung auf zwei Posten könne einen Neubeginn markieren, schreibt die NZZ. Der Bundesrat müsse nun Leadership beweisen und die Zukunftsfragen angehen.
«Der Bundesrat muss jetzt liefern»:Die Erneuerung der Landesregierung auf zwei Posten könne einen Neubeginn markieren, schreibt die NZZ. Der Bundesrat müsse nun Leadership beweisen und die Zukunftsfragen angehen.
«Keller-Sutter soll bei der Armee aufräumen!»Für den «Blick» war die Wahl «historisch»: «Zwei neue Bundesrätinnen auf einen Streich!» Nun solle die Schweiz etwas daraus machen.
«Keller-Sutter soll bei der Armee aufräumen!»Für den «Blick» war die Wahl «historisch»: «Zwei neue Bundesrätinnen auf einen Streich!» Nun solle die Schweiz etwas daraus machen.
«Ein Triumph für die Ostschweiz»:Die bisherige St.Galler Ständerätin ist für das «St.Galler Tagblatt» in «vielerlei Hinsicht eine Hoffnungsträgerin». Sie werde in der Landesregierung eine prägende Rolle spielen.
«Ein Triumph für die Ostschweiz»:Die bisherige St.Galler Ständerätin ist für das «St.Galler Tagblatt» in «vielerlei Hinsicht eine Hoffnungsträgerin». Sie werde in der Landesregierung eine prägende Rolle spielen.
«Auf zu neuen Lösungen!»So viel zu feiern gibt es nach einer Bundesratswahl selten, schreibt die «Aargauer Zeitung». «FDP und CVP begiessen ihre Bundesrätinnen, die Frauen freuen sich über die bessere Vertretung in der Regierung, und die Linke jubelt mit ihnen. Sogar die SVP verzichtet für einmal aufs Schnöden.»
«Auf zu neuen Lösungen!»So viel zu feiern gibt es nach einer Bundesratswahl selten, schreibt die «Aargauer Zeitung». «FDP und CVP begiessen ihre Bundesrätinnen, die Frauen freuen sich über die bessere Vertretung in der Regierung, und die Linke jubelt mit ihnen. Sogar die SVP verzichtet für einmal aufs Schnöden.»
«Ein Neustart im Bundesrat»:Die Wahl der zwei neuen Bundesrätinnen zeuge vom Wunsch nach Berechenbarkeit in rauen Zeiten, schreibt «Der Bund». Beim Verteilen der Departemente sollten die Talente klug eingesetzt werden.
«Ein Neustart im Bundesrat»:Die Wahl der zwei neuen Bundesrätinnen zeuge vom Wunsch nach Berechenbarkeit in rauen Zeiten, schreibt «Der Bund». Beim Verteilen der Departemente sollten die Talente klug eingesetzt werden.
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Es ist ein historischer Tag für die Frauen. Mit Viola Amherd, Karin Keller-Sutter und der amtierenden Simonetta Sommaruga sitzen künftig wieder drei Frauen in der Landesregierung. Amherd (CVP) ist die achte Frau im Bundesrat, Keller-Sutter (FDP) die neunte.

Die Wahl verlief so, als wäre die Wahl zweier Frauen in die Landesregierung das Normalste der Welt. Amherd und Keller-Sutter waren im jeweils ersten Wahlgang mit einem glanzvollen Resultat gewählt worden. Sprengkandidaturen und Winkelzüge blieben aus. Keine Fraktion hatte die offiziellen Kandidaturen in Frage gestellt, die geltende Zauberformel blieb unangefochten. Gemessen an seiner Bedeutung verlief der Wahltag bemerkenswert unaufgeregt.

Was die Schweizer Medien dazu schreiben, lesen Sie bitte in der Bildstrecke.

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