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Mörgeli klagt an und druckst bei kritischen Fragen herum

SVP-Nationalrat Christoph Mörgeli reicht Beschwerde gegen die Sendung «Rundschau» ein. Beweise, dass sie sich auf den «falschen Doktor» gestützt hat, lieferte er aber an seiner Präsentation von heute nicht.

Schluss der Medienkonferenz von Christoph Mörgeli mit Rücktrittsforderungen.

Christoph Mörgeli kündigte an einer Pressekonferenz am heutigen Donnerstagmorgen an, Beschwerde gegen die SRF-Sendung «Rundschau» einzureichen. Er listet in seinem Schreiben 76 Punkte auf, die gegen die Publizistischen Leitlinien von SRF verstiessen.

Unter anderem wirft er dem verantwortlichen Journalisten der «Rundschau» vor, voreingenommen zu sein. Dieser habe schon bei der «linksextremen» Wochenzeitung «WOZ» publiziert. Das zeige seine Gesinnung, schreibt Mörgeli. So sei es dem «Rundschau»-Redaktoren nur darum gegangen, einen andersdenkenden Politiker zu diskreditieren.

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