Zum Hauptinhalt springen

Nein, nein und nochmals nein

Christoph Blochers politische Karriere – eine Chronik mit Einmischungen.

Er weiss, was es geläutet hat: Christoph Blocher im November 1992. Foto: Keystone
Er weiss, was es geläutet hat: Christoph Blocher im November 1992. Foto: Keystone

Er habe nur einmal Ja gesagt in seinem Leben, hat man von ihm gehört – «und das war vor dem Traualtar». Christoph Blocher hat recht: Sowohl die Höhen wie die Tiefen seiner Karriere als Politiker definieren sich über Ablehnungen. Das fängt an mit seinem Parteibeitritt.

Absage an die FDP (1971): Die freisinnige Ortspartei Meilen interessiert sich für ihn, doch stirbt der Präsident, mit dem sich Blocher besonders gut versteht, bei einem Zugunglück. Er tritt der SVP bei, die behäbig und bäuerisch politisiert. «In der FDP waren nicht meine Leute», wird er später sagen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.