Zum Hauptinhalt springen

«Niemand muss im Fumoir arbeiten»

Der Geschäftsführer des Zürcher Lokals Kaufleuten ist erleichtert: Die Initiative «Schutz vor Passivrauchen» ist gescheitert. Für ihn standen 500'000 Franken auf dem Spiel.

Von der deutlichen Ablehnung überrascht: Kaufleuten-Geschäftsführer Patrik Gertschen.

«Wir hatten ein wenig Angst», gesteht Patrik Gertschen. Im Kaufleuten betreibt er neben einem Restaurant und einem Club auch drei Fumoirs. Im Videointerview sagt er, weshalb hohe Investitionen in Gefahr waren. Und er erklärt, wie die Angestellten mit der Arbeit im Fumoir umgehen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.