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Pascale Bruderer richtet ihre Karriere neu aus

Die SP-Ständerätin Pascale Bruderer beendet Ende Jahr ihre Karriere als Politikerin. Sie will in der Privatwirtschaft Fuss fassen.

Fürstlicher Empfang: (v.l.) Martin Kallen (Uefa), Hanspeter Kienberger (YB), Pascale Bruderer, Fürst Albert II. von Monaco, Ruedi Noser, Thomas Binggeli und Matthias Remund (Bundesamt für Sport).

Fürstlicher Empfang: (v.l.) Martin Kallen (Uefa), Hanspeter Kienberger (YB), Pascale Bruderer, Fürst Albert II. von Monaco, Ruedi Noser, Thomas Binggeli und Matthias Remund (Bundesamt für Sport).

(Bild: zvg)

Stefan Schnyder@schnyderlopez

In Bundesbern ist man sich einig. Bei einem Rücktritt der Berner SP-Bundesrätin Simonetta Sommaruga wäre die Aargauer Ständerätin Pascale Bruderer die mit Abstand aussichtsreichste Kandidatin gewesen. Während sie innerhalb der SP nicht allen Exponenten der Partei genehm ist, weil sie einen wirtschaftsfreundlichen Kurs vertritt, geniesst sie bis weit ins bürger­liche Lager höchsten Respekt.

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