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Plötzlich leise Töne bei der SVP

Die Volkspartei durchläuft schwierige Zeiten. Sie soll in Zukunft nicht mehr mit dem Holzhammer politisieren, sagt nun Vizepräsident Oskar Freysinger. Wie es um die Partei wirklich steht, zeigt das kommende Wochenende.

Ist der Generationenunterschied auch eine Frage des Stils? Oskar Freysinger und Christoph Blocher. (Archivbild, 8. Juni 2011)
Ist der Generationenunterschied auch eine Frage des Stils? Oskar Freysinger und Christoph Blocher. (Archivbild, 8. Juni 2011)
Keystone

Der SVP geht es derzeit ähnlich wie der Schweiz im Jahre 2001, als eine Serie von Katastrophen und Dramen das Land lähmte. Zuerst entwickelte sich die Affäre um SNB-Präsident Philipp Hildebrand zur Affäre Blocher. Dann gab es intern Krach, weil SVP-Jungstar Natalie Rickli im Fraktionspräsidium Einsitz nahm. In der wichtigen Kantonalpartei Zürich ist die Stimmung wegen eines Generationenkonflikts auf dem Tiefpunkt. Dann kam der Rücktritt von Bruno Zuppiger, das Burn-out von Natalie Rickli und die Geschichte mit Christoph Mörgeli, der wegen seines Medizinhistorischen Museums kritisiert wurde.

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