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Rentner erhalten 40'000 Franken zu viel

Die Lücken in der staatlichen und in der beruflichen Vorsorge sind insofern verheerend, als künftige Generationen die Zeche dafür bezahlen müssen. Die Universität St.Gallen stellte gestern eine neue Studie vor.

Werden in der beruflichen Vorsorge keine Anpassungen vorgenommen, so erhält jeder künftige Rentner im Schnitt 40'000 Franken zu viel. Zu viel heisst, dass der Rentner oder die Rentnerin besagte 40'000 Franken nicht selber finanzierte, wie das für die zweite Säule vorgesehen wäre. Zu viel heisst ebenfalls, dass die Erwerbstätigen einen grossen Teil der Renten bezahlen müssen. «Für die Jungen ist das untragbar», meint Professor Martin Eling von der Universität St.Gallen. Er ist Autor der Studie «Generationenvertrag in Gefahr», welche gestern in Bern vorgestellt wurde.

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