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Schweiz und China rücken in Arbeitsfragen näher zusammen

Die Schweiz und China wollen bei Arbeits- und Beschäftigungsfragen stärker miteinander kooperieren. Darauf haben sich Bundesrat Schneider-Ammann und der chinesische Arbeitsminister Yin Weimin geeinigt.

Besiegeln eine engere Zusammenarbeit: Bundesrat Schneider-Ammann und der chinesische Arbeitsminister Yin Weimin.
Besiegeln eine engere Zusammenarbeit: Bundesrat Schneider-Ammann und der chinesische Arbeitsminister Yin Weimin.
Keystone

In einer in Bern unterzeichneten Absichtserklärung verständigten sich die Schweiz und China darauf, bei Themen wie Arbeitsinspektion, Arbeitssicherheit, Gesundheit und Prävention am Arbeitsplatz oder auch Arbeitsmarktpolitik enger zusammenarbeiten zu wollen.

Ziel sei es, durch den Austausch von Informationen die beiden Länder näher zusammenzubringen und menschenwürdige Arbeit zu fördern, teilte das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement am Mittwoch mit.

Abschluss Ende 2012 geplant

Mit einem Handelsvolumen von 13,5 Milliarden Franken ist China der wichtigste Handelspartner der Schweiz in Asien. Gegenwärtig verhandelt die Schweiz mit der Volksrepublik über ein Freihandelsabkommen. Johann Schneider-Ammann will die im Januar eröffneten Verhandlungen bis Ende 2012 abschliessen.

SDA/pbe

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