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Schweizer Sprengmethode wird zum Exportschlager

Unter der Eigernordwand ist ein neuer Lawinensprengmast installiert worden. Dieses Schweizer Hightechprodukt ist auch international zunehmend gefragt dazu, Bahnstrecken, Strassen und Pisten zu schützen. Lawinenverbauungen sind viel teurer.

Es ist kein alltäglicher Auftrag, den der Pilot von Air-Glaciers und die Böniger Metallbauer Bernhard Seiler und Robert Fuhrer kürzlich erhielten: Auf einem verschneiten Felsvorsprung am Fuss der Eigernordwand auf 2400 Metern über Meer sollen sie in extrem steilem Gelände einen Lawinensprengmast montieren. Dieser besteht aus zwei je 800 Kilogramm schweren Metallröhren.

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