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Schwyzer Finanzwunder führt zur Zerreissprobe

Im Kanton Schwyz nähert sich ein harter Kampf dem ­Höhepunkt. Wegen der vielen Reichen, die zugezogen sind, steigen die ­Zahlungen an den nationalen Finanzausgleich. Nun muss der Kanton die Steuern markant erhöhen.

Christoph Räber (l.)?auf der Luegeten in Pfäffikon SZ mit Aussicht auf den Zürichsee und den Seedamm. Er wirbt um Solidarität mit den «Reichen» und den Steuerparadiesen. Markus Ming (r.) vor dem Rathaus in Schwyz. Er ist überzeugt, dass der Kanton Schwyz ohne die Steueroasen am Zürichsee einige Probleme weniger hätte. Bilder Manuel Zingg / Ex-Press
Christoph Räber (l.)?auf der Luegeten in Pfäffikon SZ mit Aussicht auf den Zürichsee und den Seedamm. Er wirbt um Solidarität mit den «Reichen» und den Steuerparadiesen. Markus Ming (r.) vor dem Rathaus in Schwyz. Er ist überzeugt, dass der Kanton Schwyz ohne die Steueroasen am Zürichsee einige Probleme weniger hätte. Bilder Manuel Zingg / Ex-Press

Im September müssen sich die Schwyzer entscheiden. Sie stimmen über eine Steuerreform ab, die ihren Kanton aus der Finanzmisere führen soll (siehe Artikel unten). Die Reform ist heftig umstritten. Und wenn die Schwyzer streiten, dann richtig. Am politischen Horizont der Urschweiz zieht ein wütender Sturm auf. Doch heute ist der Himmel stahlblau.

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