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Sechseläuten, Kriminaltourismus und eine Chance auf Revanche

In Zürich verbrennen die Zünfter den Böögg, in Bern trifft sich der Nationalrat zu einer Sondersession, und die besten vier Cup-Mannschaften treffen im Halbfinal aufeinander. So wird die Woche.

Wenn die Pferde der Zünfter um den Scheiterhaufen des Böögg galoppieren, dann tun sie das erstmals auf einem ganz speziellen Belag: Das Zürcher Tiefbauamt testet das Substrat, das künftig während des Traditionsanlasses auf den Steinplatten des neuen Sechseläutenplatzes in Zürich ausgebracht werden soll.Der Sechseläutenumzug beginnt wie gewohnt in der unteren Altstadt und führt über Bahnhofstrasse und Limmatquai auf den Sechseläutenplatz. Gastkanton ist dieses Jahr St. Gallen. (tif/mw/sda)Im Bild: Leute stehen bei den brennenden Überresten des Scheiterhaufens auf der Sechseläutenwiese. (16. April 2012)
Wenn die Pferde der Zünfter um den Scheiterhaufen des Böögg galoppieren, dann tun sie das erstmals auf einem ganz speziellen Belag: Das Zürcher Tiefbauamt testet das Substrat, das künftig während des Traditionsanlasses auf den Steinplatten des neuen Sechseläutenplatzes in Zürich ausgebracht werden soll.Der Sechseläutenumzug beginnt wie gewohnt in der unteren Altstadt und führt über Bahnhofstrasse und Limmatquai auf den Sechseläutenplatz. Gastkanton ist dieses Jahr St. Gallen. (tif/mw/sda)Im Bild: Leute stehen bei den brennenden Überresten des Scheiterhaufens auf der Sechseläutenwiese. (16. April 2012)
Keystone
Der Nationalrat trifft sich zu einer dreitägigen Sondersession. Grosse Themen sind die Familieninitiative, die Abtreibungsfinanzierung und eine ausserordentliche Debatte. Bei dieser spricht der Nationalrat über den Kriminaltourismus im Zusammenhang mit dem Schengen-Raum.Im Bild: Der Nationalratsaal im Bundeshaus in Bern.
Der Nationalrat trifft sich zu einer dreitägigen Sondersession. Grosse Themen sind die Familieninitiative, die Abtreibungsfinanzierung und eine ausserordentliche Debatte. Bei dieser spricht der Nationalrat über den Kriminaltourismus im Zusammenhang mit dem Schengen-Raum.Im Bild: Der Nationalratsaal im Bundeshaus in Bern.
Keystone
In Italien beginnt die Wahl des neuen Staatspräsidenten. Die Amtszeit von Präsident Giorgio Napolitano endet am 15. Mai. Seinem Nachfolger kommt die Aufgabe zu, einen Ausweg aus dem gegenwärtigen politischen Patt zu finden. Als mögliche Nachfolger werden der ehemalige EU-Kommissionspräsident Romano Prodi, Ex-Premier Giuliano Amato und Verfassungsrechtler Stefano Rodotà, aber auch die Senatorin Anna Finocchiaro genannt. Diese wäre die erste Präsidentin der italienischen Geschichte.Im Bild: Giorgio Napolitano, damals noch Senator, bei seiner eigenen Wahl zum Staatspräsidenten. (10. Mai 2006)
In Italien beginnt die Wahl des neuen Staatspräsidenten. Die Amtszeit von Präsident Giorgio Napolitano endet am 15. Mai. Seinem Nachfolger kommt die Aufgabe zu, einen Ausweg aus dem gegenwärtigen politischen Patt zu finden. Als mögliche Nachfolger werden der ehemalige EU-Kommissionspräsident Romano Prodi, Ex-Premier Giuliano Amato und Verfassungsrechtler Stefano Rodotà, aber auch die Senatorin Anna Finocchiaro genannt. Diese wäre die erste Präsidentin der italienischen Geschichte.Im Bild: Giorgio Napolitano, damals noch Senator, bei seiner eigenen Wahl zum Staatspräsidenten. (10. Mai 2006)
AP
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