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«Sicherheit darf nicht geopfert werden»

Steht die Schweizerische Offiziersgesellschaft (SOG) nach wie vor hinter Bundesrat Samuel Schmid?

Dieser Forderung haben Sie schon vor einem Monat gestellt. Das ist aber offenbar nicht passiert.

Dies ist aber schwierig. Wäre es nicht gerade deshalb Aufgabe der SOG, hier klar Stellung zu beziehen?

Sie haben sich nach den ersten Schlagzeilen mehrmals zur Person Roland Nef geäussert. Zu Beginn standen Sie hinter ihm. Erst später hat sich Ihre Position geändert.

Schummel-Schmid, Schrott-Armee, Affäre Nef. Wie sehr leidet die Armee unter diesen Schlagzeilen?

Ist das nicht die Schuld des VBS?

Woran denken Sie dabei?

Auch dort hatten aber viele Soldaten kaum zu tun.

Was können Sie tun, damit die Bevölkerung die positiven Seiten vermehrt wahrnimmt?

Zur Zeit wird aber – auch vom VBS – in Frage gestellt, ob die Armee ihre Aufträge überhaupt noch erfüllen kann. Von Experten werden auch die Aufträge der Armee in Frage gestellt.

Das klingt so, als hätten Sie gerne einen finanziellen Freipass für die Armee.

Bereits in der nächsten Session werden das revidierte Militärgesetz und das Rüstungsprogramm im Parlament behandelt. Wie wichtig sind diese Geschäfte?

Was passiert, wenn das Parlament nicht im Sinne der Armee entscheidet?

Aber der Chef des VBS hat schwere Fehler gemacht...