Zum Hauptinhalt springen

So wollen die Parteien die Jobs retten

Die Aussicht, plötzlich ohne Arbeit dazustehen, macht Angst. Gemäss Sorgenbarometer 2014 ist dies die Hauptsorge der Schweizer. Die Rezepte der Parteien vor den Wahlen.

Die Ingenieure der Insys Industriesysteme AG haben dank neuen Aufträgen wieder gesicherte Arbeitsplätze in der Schweiz. Damit die Firma konkurrenzfähig ist, muss sie aber einen Teil der Arbeiten in Ungarn erledigen lassen. Urs Baumann
Die Ingenieure der Insys Industriesysteme AG haben dank neuen Aufträgen wieder gesicherte Arbeitsplätze in der Schweiz. Damit die Firma konkurrenzfähig ist, muss sie aber einen Teil der Arbeiten in Ungarn erledigen lassen. Urs Baumann
Urs Baumann

Am meisten drückt Schweizerinnen und Schweizer die Befürchtung, den Arbeitsplatz zu verlieren. Der jeweils im Dezember publizierte Sorgenbarometer war 2014 bereits eindeutig. Die wachsende internationale Abhängigkeit der Schweizer Wirtschaft nährt diese Verunsicherung, zudem steht nach der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative im Februar 2014 das Verhältnis zu Europa grundsätzlich zur Disposition. Anfang 2015 haben sich die Bedingungen noch einmal verschärft: Nachdem die Schweizer Nationalbank den Franken-Euro-Mindestkurses preisgegeben hatte, erschwerte sich die Situation für exportierende Firmen. Viele Unternehmen haben einen Stellenabbau angekündigt.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.