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Über Kosten sprechen nur die Gegner

Der Familienartikel soll zu mehr Kinderbetreuungsplätzen führen und so die Vereinbarkeit von Beruf und Familie fördern. SVP- und FDP-Vertreter warnen vor einer Flut sozialpolitischer Forderungen.

Kinderkrippe in Zürich: Die Anschubfinanzierung des Bundes für Betreuungsplätze läuft 2015 aus. Foto: Sophie Stieger
Kinderkrippe in Zürich: Die Anschubfinanzierung des Bundes für Betreuungsplätze läuft 2015 aus. Foto: Sophie Stieger

Die Diskussion über den Familienartikel erinnert an jene über den Musikartikel, der letztes Jahr zur Abstimmung kam. Wie bei der musikalischen Förderung für Kinder ist auch bei der familienpolitischen Vorlage, die am 3. März zur Abstimmung gelangt, nicht das Ziel bestritten: die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Uneinig sind sich Befürworter und Gegner über die Ansprüche an den Staat, die aus dem Verfassungsartikel abgeleitet werden können.

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