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USA spionieren Afrika mit Schweizer Flugzeugen aus

Die US-Armee wirft im Kampf gegen den Terrorismus ein gewaltiges Spionage-Netz über Afrika aus. Zum Einsatz kommen umgerüstete Propellerflugzeuge – auch solche aus dem Haus Pilatus.

Einsatz für Spionagezwecke: Ein Flugzeug des Typs PC-12 der Pilatus Flugzeugwerke. (Archivbild)
Einsatz für Spionagezwecke: Ein Flugzeug des Typs PC-12 der Pilatus Flugzeugwerke. (Archivbild)
Keystone
An employee cleans a PC-12 model of the Swiss aircraft manufacturer Pilatus during the press day of the 8th Annual European Business Aviation Convention & Exhibition (EBACE) on May 19, 2008 in Geneva's International Airport. The annual meeting place for the European business aviation community showcases nearly 300 exhibitors from around the World. More than 60 aircrafts, including nearly every major business aircraft design in current production are on display in a special 18,000 square metre static display area. AFP PHOTO / FABRICE COFFRINI
An employee cleans a PC-12 model of the Swiss aircraft manufacturer Pilatus during the press day of the 8th Annual European Business Aviation Convention & Exhibition (EBACE) on May 19, 2008 in Geneva's International Airport. The annual meeting place for the European business aviation community showcases nearly 300 exhibitors from around the World. More than 60 aircrafts, including nearly every major business aircraft design in current production are on display in a special 18,000 square metre static display area. AFP PHOTO / FABRICE COFFRINI
AFP
Ansonsten mehr mit schnellen Autos beschäftigt: Der finnische Formel-1-Fahrer Kimi Räikkönen in einem Pilatus der australischen Armee. (28. Februar 2012)
Ansonsten mehr mit schnellen Autos beschäftigt: Der finnische Formel-1-Fahrer Kimi Räikkönen in einem Pilatus der australischen Armee. (28. Februar 2012)
Reuters
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Das US-Militär sei auf dem besten Weg, ein ganzes Spionage-Netzwerk über ganz Afrika zu spannen, schreibt die US-Zeitung «Washington Post»: vom einen Ende der Sahara-Wüste bis zum andern, von Ost- bis West-Afrika, dem Äquator entlang. Zum Einsatz kommen offenbar Drohnen, aber auch als Passagierflugzeuge getarnte Propellermaschinen. Die Flugzeuge seien von aussen nicht als Militär-Maschinen erkennbar. Im Innern jedoch sind sie offenbar vollgestopft mit neuster Spionage-Technik wie Wärmebildkameras, Geräten zur Ortung und Bespitzelung von Mobiltelefonen sowie Video-Ausrüstungen, wie «Spiegel online» schreibt.

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