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Vor der Untersuchung eine würdevolle Bestattung ermöglichen

Nach dem Absturz der F/A-18 stehen Experten vor umfangreichen Unfallermittlungen. Doch bevor ihnen der Unfallort überlassen wird, hat eine Aufgabe Priorität.

Hier zerschellte der Jet am 23. Oktober 2013: Lopper-Felsen bei Alpnach.
Hier zerschellte der Jet am 23. Oktober 2013: Lopper-Felsen bei Alpnach.
Keystone
Wrackteile auf der Fahrbahn: Spezialisten von Armee und Polizei auf Spurensuche in Alpnach Dorf. (24. Oktober 2013)
Wrackteile auf der Fahrbahn: Spezialisten von Armee und Polizei auf Spurensuche in Alpnach Dorf. (24. Oktober 2013)
Keystone
...die zahlreich erschienen sind (23. Oktober 2013).
...die zahlreich erschienen sind (23. Oktober 2013).
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Seit die F/A-18 gestern Mittwoch am Lopper in Obwalden zerschellte, laufen die Ermittlungen nach den Ursachen für das Unglück auf Hochtouren. Der Unfall wird von der schweizerischen Militärjustiz untersucht, die Details werden zurückhaltend kommuniziert. Welches Bild sich einem Ermittler nach einem Flugunfall präsentiert, weiss Daniel Knecht aus eigener, langjähriger Erfahrung. Knecht leitet die Geschäftsstelle der Schweizerischen Unfalluntersuchungsstelle (Sust), die Unfälle in der zivilen Luftfahrt untersucht. Ohne über die Ursachen des gestrigen Unglücks zu spekulieren oder sich zu den Verfahren der Militärjustiz äussern zu wollen, erklärt Knecht einige der wichtigsten Vorgehensweisen nach einem zivilen Flugunfall und sagt, welche Datenquellen für die Ermittler von Bedeutung sind.

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