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Wieso Adrian Amstutz plötzlich zum Brückenbauer wurde

SVP-Fraktionschef Adrian Amstutz will das Stimmvolk respektieren und Rechtssicherheit. Sollte der gestern im Nationalrat gutgeheissene Kompromiss noch scheitern, müsste dies die CVP, die auf Maximalforderungen beharre, verantworten.

«Es nützt nichts, wenn wir jetzt noch zwei, drei Jahre herumeiern», SVP-Fraktionschef Adrian Amstutz in der Ratsdebatte am Dienstag, 3. März 2015.
«Es nützt nichts, wenn wir jetzt noch zwei, drei Jahre herumeiern», SVP-Fraktionschef Adrian Amstutz in der Ratsdebatte am Dienstag, 3. März 2015.
Keystone
«Unter dem Strichist das ein Gebot der Rechtssicherheit», Gabi Huber, FDP-Fraktionschefin zum Kompromiss.
«Unter dem Strichist das ein Gebot der Rechtssicherheit», Gabi Huber, FDP-Fraktionschefin zum Kompromiss.
Christian Pfander/freshfocus
«Für mich hat der Respekt vor dem Volkswillen Priorität», Vera Weber, Präsidentin der Fondation Franz Weber.
«Für mich hat der Respekt vor dem Volkswillen Priorität», Vera Weber, Präsidentin der Fondation Franz Weber.
Keystone
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Der Coup beim Zweitwohnungsgesetz ist gelungen. Waren Sie überrascht vom Zuspruch im Nationalrat? Adrian Amstutz: Das war kein Coup, sondern ein Kompromiss, der das Gesetz in die richtige Richtung bringt, nämlich hin zum Wählerwillen. Und das Stimmvolk will keinen uferlosen Zweitwohnungsbau. Wir haben einen Mittelweg gefunden, der dies respektiert, aber den Bergregionen eine Weiterentwicklung ermöglicht.

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