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Zürcher Fans machen am meisten Probleme

Erstmals haben die Sicherheitsbehörden detaillierte Zahlen zu Randalen rund um Fussballspiele in der Schweiz veröffentlicht.

Das Hauptproblem von Hooliganismus liegt in Gewaltausbrüchen auf den Anreisewegen in Zügen oder auf Fanmärschen ausserhalb der Stadien. Video: SDA
Fabian Fellmann@fabian_fellmann

Auf das Konto von Anhängern des FC Zürich gehen mit Abstand die meisten Vorfälle bei problematischen Fussballspielen in der Saison 2018/2019. Insgesamt 142 Ereignisse haben Beobachter von Polizei und Fussballclubs den Fans des FCZ zugeordnet. Das geht aus einer Auswertung des Datenteams dieser Zeitung hervor. Sie beruht auf dem Bericht «Gesamtschweizerisches Lagebild Sport», den die Konferenz der kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren (KKJPD) sowie das Bundesamt für Polizei gestern veröffentlicht haben.

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