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Warum die Frauen im Bundesrat so viel besser sind

Die neuen Bundesrätinnen Karin Keller-Sutter und Viola Amherd trumpfen auf – und lassen ihre männlichen Kollegen noch älter aussehen.

Konnten in den ersten Monaten ihrer Amtszeit überzeugen: Die Bundesrätinnen Karin Keller-Sutter (links) und Viola Amherd. Foto: Keystone

Konnten in den ersten Monaten ihrer Amtszeit überzeugen: Die Bundesrätinnen Karin Keller-Sutter (links) und Viola Amherd. Foto: Keystone

Philipp Loser@philipploser

«Wissen Sie», sagte Bundesrätin Karin Keller-Sutter neulich am Rande eines Apéros, «eigentlich ist es gar nicht so anders als damals als Regierungsrätin.»

Fünf Monate ist Keller-Sutter nun Bundesrätin. Und so, wie sie sich durch dieses Gremium bewegt, wie sie es lenkt und dominiert, scheint es tatsächlich, als mache es keinen grossen Unterschied, ob die Freisinnige in St. Gallen Regierungsrätin oder in Bern Bundesrätin ist. Wo sie ist, ist sie die Chefin. Bundeshausjournalisten schwärmen schon heute von ihr als «neuem Kurt Furgler», als Ausnahmetalent und Überbundesrätin.

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