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Sepp Blatters scharfe Kritik an Urs Meier

Der Fifa-Präsident bilanziert vor der finalen Phase der WM: Fast alles bestens, und mit den Leistungen der Schiedsrichter hat er kein Problem.

«Am Fernsehen kritisieren ist einfach»: Sepp Blatter will sich von Kritikern wie Urs Meier seine WM (wie hier beim Vorrundenspiel Honduras gegen Ecuador) nicht miesmachen lassen. Foto: CJ Gunther/Keystone, Epa
«Am Fernsehen kritisieren ist einfach»: Sepp Blatter will sich von Kritikern wie Urs Meier seine WM (wie hier beim Vorrundenspiel Honduras gegen Ecuador) nicht miesmachen lassen. Foto: CJ Gunther/Keystone, Epa

Die Kuhglocken sind eine Attraktion für die Passanten, zum Mobiliar gehören Davoser Schlitten und Bildschirme, über die Werbefilmchen flimmern, auf der Menükarte stehen Raclette und Bratwurst. Diese Ecke von Rio de Janeiro ist schweizerisch durch und durch, an wunderbarer Lage an der Lagoa Rodrigo de Freitas, und für diesen Sonntagabend hat sich Sepp Blatter angekündigt. Der 78-jährige Präsident der Fifa empfängt Schweizer Medienschaffende, und als er auftaucht, wird es kurz hektisch. Wo Blatter ist, herrscht automatisch Aufregung, auch im Dunkeln, sein Begleittross ist bemerkenswert.

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