Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Maskengegner in den USASie kämpften an vorderster Front gegen die Impfung – und starben an Corona

Caleb Wallace organisierte Kundgebungen gegen das Maskentragen, nun starb er nur 30-jährig an Covid – er hinterlässt eine schwangere Frau und drei Töchter.

Entwurmungsmittel statt Arztbesuch

Jessica Wallace mit ihrem Mann und drei Töchtern. Demnächst kommt das vierte Mädchen auf die Welt, sie wird ihren Vater nie kennen lernen.

Witwe entschuldigt sich für ihren Mann

Meinung zur Impfung geändert

«Dieses Virus ist kein Witz»

Schadenfreude und Wut

293 Kommentare
Sortieren nach:
    Jürgen Baumann

    Die Ungeimpften führen sich immer als diskriminierte Minderheit auf. Dabei bekommen Ungeimpfte viel mehr Intensivbetten als Geimpfte. Ist das nicht ungerecht?

    Und sie führen eine alte Tradition fort, indem sie die Treicheln herum tragen, um andere zu warnen. Sie kehren einfach die bisherige Situation um, denn nun heisst das: "Achtung - hier kommt ein gefährdeter Mensch!" und alle können dann Abstand halten zum Schutz der Ungeimpften. Eine durchaus sinnvolle Massnahme und besser als jedes Zertifikat.

    Wie war es früher? Leprakranke waren im Mittelalter verpflichtet, in den Strassen vor sich selbst zu warnen: "Achtung, hier kommt ein Infizierter". Damit das jeder mitbekam, mussten die Herrschaften Schellen, Glocken und Ratschen mit sich tragen. Deren Gebimmel und Geklapper gab dann zum Beispiel der Klappergasse in Frankfurt ihren Namen.