Zum Hauptinhalt springen

900 Flyer und 273 Helfer So finden Bernerinnen und Berner Hilfe

Digitale Gruppen für Nachbarschaftshilfe spriessen auch in Bern. Doch wie erreichen sie ältere Personen ohne Handy? Wie das geht, zeigt das Beispiel des Mattenhof-Weissenbühl-Quartiers.

So viele Helfer wie rote Punkte hat alleine die Postleitzahl 3007, zu der die Stadtquartiere Mattenhof, Sulgenau, Weissenbühl und Monbijou gehören.
So viele Helfer wie rote Punkte hat alleine die Postleitzahl 3007, zu der die Stadtquartiere Mattenhof, Sulgenau, Weissenbühl und Monbijou gehören.
Bild: PD

Schweizerinnen und Schweizer und erst recht ältere Leute bitten nicht gerne um Hilfe, auch nicht in Zeiten der Corona-Krise. Das bestätigen Zahlen der Plattform «Zürich hilft», die am Montag vom BZ-Schwesternblatt «Tages-Anzeiger» lanciert wurde. Dort ist die Quote ungefähr 20 zu 1: 1297 Personen bieten Hilfe, 69 Personen suchen Hilfe (Stand 25. März, 10 Uhr). Auch in der Stadt Bern gebe es derzeit viel mehr helfende Hände als Leute, die Hilfe suchten, bestätigt Leandra Bias von der Nachbarschaftsgruppe «3007».

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.