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BLS-SubventionsskandalSo reagieren die Beteiligten auf die neuerlichen Vorwürfe

«Unterschiedliche Auffassungen», sagt die Berner Regierung

Zu passiv habe sich die Berner Regierung in der Aufklärung der BLS-Subventionsaffäre verhalten, zu diesem Schluss kommt die Geschäftsprüfungskommission (GPK). Insbesondere die Direktion von Christoph Neuhaus (SVP, Vierter von rechts) kommt dabei wegen Interessenkonflikten schlecht weg.

«Sachfremde und verzerrte Darstellung», sagt Rudolf Stämpfli, Alt-BLS-VRP

Alt-BLS-Verwaltungsratspräsident Rudolf Stämpfli kann dem GPK-Bericht nicht viel abgewinnen.

«Keine Mitverantwortung», sagt Bernhard Antener, Kantonsvertreter im BLS-VR

Bernhard Antener weist eine Beteiligung in aller Form zurück. Er ist erst seit drei Jahren im Verwaltungsrat der BLS AG.

«Deckt sich mit unseren Erkenntnissen», sagt die Finanzkontrolle

Die Finanzkontrolle, der Thomas Remund vorsteht, zog dieselben Schlüsse wie die GPK.
4 Kommentare
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    Michael Meienhofer

    Unterschiedliche Auffassung ist ja eine jämmerliche Entschuldigung - entweder man will seinen Auftrag erfüllen, nach bestem Wissen und gewissen was sie bei Wahlen immer wieder bestätigen oder aber man kann es nicht und Schlägt mindestens Alarm ! Armselige Kanton Bern - solche Vorkommnisse führen in die falsche Zukunft !