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Wahlen in der Stadt BernSo transparent sind Berner Politikerinnen und Politiker

Die Transparenz-Vorlage zeigt Wirkung, bevor überhaupt über sie abgestimmt ist. Die Parteien und Kandidierenden geben freimütig Auskunft zu ihren Budgets – mit wenigen Ausnahmen.

Ein Wahlkampf kann ganz schön ins Geld gehen: Michael Aebersold (SP), Marieke Kruit (SP), Franziska Teuscher (GB) und Alec von Graffenried (GFL) vom Rot-Grün-Mitte-Bündnis beim Auftaktanlass vom vergangenen Donnerstag.
Ein Wahlkampf kann ganz schön ins Geld gehen: Michael Aebersold (SP), Marieke Kruit (SP), Franziska Teuscher (GB) und Alec von Graffenried (GFL) vom Rot-Grün-Mitte-Bündnis beim Auftaktanlass vom vergangenen Donnerstag.
Foto: Raphael Moser

Sie wünschten sie sich alle, bedauern Politikerinnen und Politiker von links über die Mitte bis rechts. Doch sie haben, leider, keine Spende von über 5000 Franken für ihren Wahlkampf erhalten. Da geht es Stadtpräsident Alec von Graffenried (GFL) nicht anders als Stadträtin Marieke Kruit (SP), dem Polit-Neuling Claudio Righetti (BDP) oder Stadträtin Marianne Schild (GLP).

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