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Rauchentwicklung in ZivilschutzanlageSoldaten frühmorgens evakuiert

Eine defekte Heizlüfungsanlage sorgte um 4.30 am Sonntagmorgen für Rauchentwicklung. Fünf Armeeangehörige mussten zur Kontrolle ins Spital.

Hier in Krattigen mussten infolge eines Heizungsdefekts 27 Soldaten evakuiert werden.
Hier in Krattigen mussten infolge eines Heizungsdefekts 27 Soldaten evakuiert werden.
Foto: Bruno Petroni

Eine gefährliche Rauchentwicklung infolge einer überhitzten Lüftungsheizanlage verlief am Sonntagmorgen glimpflich: In der Zivilschutzanlage bei der Kirche in Krattigen wurden frühmorgens um 4.30 Uhr 27 Armeeangehörige evakuiert. «Aufgrund eines technischen Problems in der Heizung wurde Öl verdampft», sagt Armeesprecherin Delphine Allemand.

Stephan Luginbühl, Gemeinderats- und Gemeindepräsident von Krattigen, bestätigt den Vorfall: «Von den evakuierten Soldaten mussten deren fünf zur Kontrolle ins Spital gebracht werden; sie konnten dieses jedoch bereits wieder verlassen.» Die restlichen Soldaten konnten laut Luginbühl in der Zivilschutzanlage des Mehrzweckgebäudes untergebracht werden, wo ohnehin bereits eine weitere Gruppe der Armee logiert. Die betroffenen 27 Soldaten werden vorerst nicht in die Anlage bei der Kirche zurückkehren können.

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