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Blochers Liaison mit dem König von Martigny

Im Wallis ist Kunst aus Blochers Sammlung zu sehen. Ermöglicht hat dies Léonard Gianadda, ein schriller Millionär.

Christoph Blocher und Léonard Gianadda. Foto: Niels Ackermann (Lundi 13)
Christoph Blocher und Léonard Gianadda. Foto: Niels Ackermann (Lundi 13)

Schon an der Autobahn ist der SVP-Vordenker präsent. «Chef-d'oeuvres suisses, Collection Christoph Blocher», steht an der Ausfahrt bei Martigny prominent angeschrieben. Das Schild weist auf eine Kunstausstellung hin, die wie kaum eine zuvor in der Westschweiz für Gesprächsstoff sorgt.

Dabei präsentierte die Fondation Pierre Gianadda in den letzten 40 Jahren schon viele aufsehenerregende Ausstellungen: von Manet, Van Gogh, Cezanne, Giacometti, Modigliani, Chagall und einigen mehr. Doch eine solche Aufmerksamkeit wie jetzt habe er kaum je erlebt, sagt Léonard Gianadda, der mittlerweile 84-jährige Gründer und Financier des ­Museums.

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