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«Das Malariamittel ist unsere grösste Hoffnung»

Novartis-Chef Vas Narasimhan über den Kampf gegen das Virus und den Stopp des Jobabbau-Programmes.

«Es steuert nichts auf eine Deglobalisierung hin»: Novartis-Chef Vas Narasimhan. Foto: 13 Photo
«Es steuert nichts auf eine Deglobalisierung hin»: Novartis-Chef Vas Narasimhan. Foto: 13 Photo

Selbst der Chef von ­Novartis, mit einem Umsatz von 47 Milliarden Dollar der drittgrösste Pharmakonzern weltweit, arbeitet in diesen Wochen von seiner Wohnung in Basel aus und nicht in seinem Büro auf dem Campus. Die SonntagsZeitung erreichte ihn per Telefon zum verabredeten Interview am frühen Morgen. Vas Nara­simhan gehört zu denjenigen, die das Intervallfasten praktizieren, er lässt das Frühstück ausfallen und isst erst am Mittag etwas. Der Start in den Arbeitstag geht bei ihm so nicht nur wegen des wegfallenden Wegs ins Büro schneller.

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