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Die Kantone bereiten sich auf den Tsunami vor

Bislang verfügen die Spitäler über genügend Betten und Gerätschaften – auch im Tessin. Dort wird die Arbeit für das Personal aber immer belastender.

Ihre Arbeit wird immer anstrengender: Eine Mitarbeiterin des Spitals Moncuccco in Lugano. Foto: Alessandro Crinari (Keystone)
Ihre Arbeit wird immer anstrengender: Eine Mitarbeiterin des Spitals Moncuccco in Lugano. Foto: Alessandro Crinari (Keystone)

Um die Welle der erwarteten Covid-19-Patienten aufzunehmen, haben die Kantone in der letzten Woche ihre Bettenkapazitäten verdoppelt - an manchen Stellen gar verdreifacht. An vorderster Front steht das Tessin. «Die Situation ist noch nicht dramatisch», sagt Mattia Lepori, stellvertretender medizinischer Leiter der öffentlichen Spitäler im Tessin. «Aber wir machen uns dennoch Sorgen.»

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