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Escobars gewichtiges Erbe

Der Drogenbaron schmuggelte einst vier Flusspferde in seinen Privatzoo. Ihre Nachfahren bereiten Biologen Sorgen.

Christoph Gurk
Kennt keine natürlichen Feinde: Das aus Afrika stammende Flusspferd. Foto: Dukas
Kennt keine natürlichen Feinde: Das aus Afrika stammende Flusspferd. Foto: Dukas

Als Pablo Escobar im Dezember 1993 im Kugelhagel starb, hatte der Drogenboss seine Heimat Kolumbien fast zwei Jahrzehnte lang terrorisiert, mit Attentaten, Auftragskillern und Bombenanschlägen. Heute, mehr als 25 Jahre nach dem Tod des berüchtigten Drogenbosses, ist sein Erbe so lebendig wie nie zuvor. Und das im wahrsten Sinne des Wortes.

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