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«Ich arbeite nicht daran, besser zu sein als andere»

«Ich bin mit dem Cello aufgewachsen»: Sol Gabetta, 37. Bild: Marco Borggreve

In Luzern sind Sie vor 14 Jahren durchgestartet – unter anderem mit einer Zugabe, bei der Sie auch gesungen haben. Eine Mutprobe?

Manche Musiker sagen, das Lampenfieber steige mit dem Alter.

Wie behält man das Interesse, wenn man immer wieder dasselbe übt?

Welche Rolle spielt da der Ehrgeiz?

Wie schafft man das? Woher holen Sie Ihre Inspiration?

Welche sind das in Ihrem Fall?

«Mit einem Musikinstrument ist es wohl wie mit einem Menschen: Man muss sich finden.»

Und Sie entdecken die Zusammenarbeit mit Sängern: Sie haben eine CD mit Cecilia Bartoli gemacht, in Luzern treten Sie mit Matthias Goerne auf.

Stimmt es, dass Sänger den Instrumentalisten das Atmen vermitteln können?

Wie wichtig ist es für Sie, dass Sie Cello spielen? Wären Sie auch Musikerin geworden, wenn man Ihnen als Kind eine Trompete in die Hand gedrückt hätte?

Selbstverständlich war das nicht: Sie mussten jede Woche stundenlang fahren zu Ihrem Cellolehrer.

Aber es braucht schon sehr viel Disziplin, das durchzuhalten.

Welches Verhältnis haben Sie zu Ihrem Instrument? Ist es eine Sache für Sie oder ein Gegenüber, Freund oder Feind . . .