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Künstliche Intelligenz lernt Gedankenlesen

Um bei Hanabi zu gewinnen, sind Kommunikationsgeschick und Interpretationsvermögen gefragt. Nun wird das Kartenspiel zum Übungsfeld für selbstlernende Algorithmen.

AlphaGo gelang es 2016, den weltbesten Profispieler Lee Sedol zu schlagen: Nach Go, Schach und Poker kommt für Computerprogramme nun die nächste Hürde. Foto: Wu Hong/Keystone
AlphaGo gelang es 2016, den weltbesten Profispieler Lee Sedol zu schlagen: Nach Go, Schach und Poker kommt für Computerprogramme nun die nächste Hürde. Foto: Wu Hong/Keystone

Brettspiele wie Schach oder Go und Kartenspiele wie Poker mit einem klar umrissenen Set an Regeln sind nette Trockenübungen, an denen Forscher gerne die Grundprinzipien und Fähigkeiten selbstlernender Algorithmen demonstrieren. Nun schlagen 15 Forscher von Google DeepMind, Google Brain, der University of Oxford und der Carnegie Mellon University das Kartenspiel Hanabi als nächste Herausforderung für die Künstliche Intelligenz vor. Denn Hanabi ist in gewisser Hinsicht ein ganz anderes Kaliber als Schach, Poker oder Go.

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