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Mehr Informatiker – weniger Germanisten

Mint-Fächer gewinnen auf Kosten der Geisteswissenschaften. Doch der Frauenanteil stagniert.

Rico Bandle
Trotz insgesamt steigender Studentenzahlen treten immer weniger junge Menschen in der Schweiz ein sprach- und literaturwissenschaftliches Studium an. Foto: Keystone
Trotz insgesamt steigender Studentenzahlen treten immer weniger junge Menschen in der Schweiz ein sprach- und literaturwissenschaftliches Studium an. Foto: Keystone

Wenn eine Statistik den Zeitgeist widerspiegelt, dann jene zur Studienwahl. Über viele Jahre ­wurde beklagt, dass sich eine (zu) grosse Zahl der Studentinnen und Studenten an Universitäten für «brotlose» Fächer aus den Geistes- und Sozialwissenschaften entscheidet und zu wenige für technische und mathematische Studiengänge. Nun ist diesbezüglich aber eine Trendwende festzustellen.

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