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Offiziere betteln bei Kampfjet-Herstellern um Geld

Die Offiziersgesellschaft möchte von den vier Anbietern eine Finanzspritze für die Abstimmungskampagne. Mindestens einer hat die Absicht zu zahlen.

Soll sich von jedem Hersteller einen sechsstelligen Beitrag wünschen: Die Schweizerische Offiziersgesellschaft. Foto: Keystone
Soll sich von jedem Hersteller einen sechsstelligen Beitrag wünschen: Die Schweizerische Offiziersgesellschaft. Foto: Keystone

Die Überschrift des Schreibens an die vier Kampfflugzeughersteller mutet harmlos an: «Vier mögliche Kampfjets für die Schweiz». Zündstoff birgt allerdings dessen Inhalt. Es geht darin um die Finanzierung der Pro-Kampagne für die Abstimmung über die Beschaffung der neuen Militärjets, die im Herbst 2020 vorgesehen ist. Den Brief unterschrieben haben der Präsident, der Leiter Ressort Sicherheitspolitik und der Generalsekretär der Schweizerischen Offiziersgesellschaft (SOG). Er ist auf Englisch verfasst, datiert vom 26. Juli und liegt der SonntagsZeitung vor.

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