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400 Prozent Rendite in einem Jahr

Der damalige Raiffeisen-Chef Pierin Vincenz verdiente Millionen – gedeckt durch ein Gutachten von Starjurist Forstmoser.

Tamedia-Chefredaktor Arthur Rutishauser zu Pierin Vincenz. (Video: Lea Koch, Patrick Kühnis)

Pierin Vincenz, langjähriger Chef von Raiffeisen, sitzt seit bald zwei Wochen hinter Gittern, weil er sich bei Übernahmen durch Raiffeisen und den Kreditkartenanbieter Aduno, an dem die Bank beteiligt ist, persönlich bereichert haben soll. Lange stritt er das ab und verwies auf angeblich unabhängige Gutachten, die bescheinigen würden, dass alles mit rechten Dingen zugegangen sei.

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