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Politiker zitieren SBB-Führung ins Bundeshaus

Die Bahn muss erklären, wie sie ihre Probleme lösen will. Chef Andreas Meyer wird infrage gestellt.

Adrian Schmid, Denis von Burg
Erstmals in der laufenden Krise stellen Politiker sogar die SBB-Spitze und damit indirekt auch Chef Andreas Meyer infrage. Foto: Kostas Maros
Erstmals in der laufenden Krise stellen Politiker sogar die SBB-Spitze und damit indirekt auch Chef Andreas Meyer infrage. Foto: Kostas Maros

Die Politiker im Bundeshaus verlieren die Geduld mit den SBB – jetzt, da nach Verspätungen, Ausfällen, ausgelassenen Haltestellen und Pannenzügen auch noch ein tödlicher Unfall in Baden dazugekommen ist. «Das Fass ist nun übergelaufen», sagt FDP-Ständerat Josef Dittli. Die Sicherheit gehe über alles. «Es kann nicht sein, dass Leute von Türen eingeklemmt werden können.» Auch CVP-Ständerat Konrad Graber ist «etwas besorgt» über die Situation bei den SBB. «Sie stehen für Pünktlichkeit, Verlässlichkeit und Sicherheit. Das Ziel muss sein, dass die SBB wieder das gewohnt hohe Niveau erreichen.»

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