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SRG rechnete bei der Werbung zu optimistisch

Trotz Sparprogramm drohen der SRG rote Zahlen. Das, weil zu hohe Einnahmen budgetiert wurden.

Andreas Tobler
Hat sich zu hohe Einnahmen erhofft. Standort der SRG in Zürich Leutschenbach. Foto: Marc Dahinden
Hat sich zu hohe Einnahmen erhofft. Standort der SRG in Zürich Leutschenbach. Foto: Marc Dahinden

«Dramatischer als angenommen» sei die Situation auf dem Werbemarkt, sagte Fernsehchefin Nathalie Wappler Ende Juni. Deshalb müsse das SRF sparen. Tatsächlich befindet sich der Werbemarkt seit Jahren in einem Wandel – bedingt durch die Digitalisierung. «Dramatischer als angenommen» ist die Situation für die SRG aber aus einem anderen Grund: Sie hat sich bei der Budgetierung ihrer Werbeeinnahmen verrechnet, ja: Sie war geradezu naiv. Das zeigen Nachforschungen der SonntagsZeitung.

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