Zum Hauptinhalt springen

Tuberkulose auf der Frühchen-Station im Uni-Spital

Über 70 Babys und 145 Mitarbeiter am Zürcher Uni-Spital mussten sich einem Bluttest unterziehen. Wie ist so ein Fall möglich?

Eine Erkrankte besuchte ihr Frühgeborenes regelmässig. Foto: Keystone
Eine Erkrankte besuchte ihr Frühgeborenes regelmässig. Foto: Keystone

Sie sind noch kaum über­lebensfähig und schutz­bedürftiger als alle anderen Patienten – die Frühgeborenen auf der Neonatologie am Universitätsspital Zürich. Ausgerechnet hier hat sich ein ­Tuberkulosefall ereignet. Das ­bestätigt das Spital nach Recherchen der SonntagsZeitung.

«Bei der ­Patientin handelt es sich um eine Frau, die zwischen Juli und Oktober 2018 behandelt wurde und die regelmässig ihr Kind auf der ­ Neonatologie besucht hat», sagt Sprecherin Barbara ­Beccaro. ­Gemäss Recherchen soll es sich ­dabei um eine Eritreerin ­gehandelt haben.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.