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Wartelisten bei der Sterbehilfe

Die grösste Schweizer Sterbehilfeorganisation Exit hat zu wenig Freitodbegleiter und kann nicht alle Neumitglieder betreuen.

Simon Widmer
Starkes Wachstum: In den letzten Jahren hat Exit die Zahl der Mitglieder mehr als verdoppelt. Foto: Keystone
Starkes Wachstum: In den letzten Jahren hat Exit die Zahl der Mitglieder mehr als verdoppelt. Foto: Keystone

Exit ist personell am Anschlag. Wer sich bei der Sterbehilfeorganisation anmeldet, um eine mögliche Freitodbegleitung abzuklären, wird seit Anfang Dezember auf eine Warteliste gesetzt. Neumitglieder können zurzeit also keine Sterbehilfe in Anspruch nehmen. Die Massnahme gilt für unbestimmte Zeit. Man sehe sich zu diesem Schritt veranlasst, «da derzeit die personellen Kapazitäten bei den Freitodbegleiterinnen und Freitodbegleitern sehr knapp sind», heisst es bei Exit.

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