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Was beim Online-Dating alles passieren kann

Orbiting? Benching? Breadcrumbling? Online-Dating ist nichts für Zartbesaitete.

«Ich denke an dich»: Reagiert man darauf mit Emotionen, erhält man im besten Fall ein Daumen-hoch-Emoji. Foto: Getty Images
«Ich denke an dich»: Reagiert man darauf mit Emotionen, erhält man im besten Fall ein Daumen-hoch-Emoji. Foto: Getty Images

Wie im World Wide Web üblich, sind die Anstandsregeln bei der Partnersuche weitaus lockerer, als man es im analogen ­Alltag gewohnt ist. Natürlich überhäufen sich Paarungswillige online genauso gern mit Komplimenten und tauschen auch verblüffend schnell Innigkeiten aus. Doch das heisst noch lange nicht, dass man sich darauf etwas einbilden sollte. Auf einmal schreiben die ach so interessierten Chatpartner nämlich nicht zurück. Treffen, auf die man wochenlang hingearbeitet hat, werden kurzerhand wegen eines Muskelfaserrisses beim Yoga abgesagt. Und natürlich kommt es regelmässig vor, dass das virtuelle Gegenüber ausfällig oder beleidigend wird, wenn sich die Dinge nicht in die gewünschte Richtung entwickeln.

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