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Wie der UNO-Hilfswerkchef das Arbeitsklima vergiftete

Pierre Krähenbühl stellte laut Ethikbericht Geliebte ein – mit Schweizer Geldern.

Weist die Vorwürfe zurück: Pierre Krähenbühl. (Foto: Keystone)
Weist die Vorwürfe zurück: Pierre Krähenbühl. (Foto: Keystone)

Ein Bericht der internen Ethikkommission hat das UNO-Palästinenserhilfswerk UNRWA erschüttert. Die Rede ist von Machtmissbrauch, Missmanagement und Vetternwirtschaft. Die zurzeit von der UNO untersuchten Vorwürfe sind derart gravierend, dass die Schweiz die jährlichen Zahlungen von 22,3 Millionen Franken eingefroren hat.

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