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«Jeder nennt sich Pop-up, auch wenn er keine Ahnung hat»

Für temporäre Restaurants gelten andere Regeln als für unbefristete Betriebe. Das ärgert die Wirte.

Laura Frommberg
Das Pop-up-Restaurant Soi Thai in der Seilerei in Zürich. Foto: Samuel Schalch
Das Pop-up-Restaurant Soi Thai in der Seilerei in Zürich. Foto: Samuel Schalch

Stundenlang Schlange stehen, und dann auf winzigen Plastikhockern zwischen Dutzenden anderen auf winzigen Plastikhockern sitzenden Menschen Essen in sich hineinschaufeln? Das hört sich nicht nach dem perfekten Abendprogramm an. Für Tausende Besucher des Zürcher Pop-up-Restaurants Soi Thai ist es das aber genau. Seit bald fünf Jahren serviert es den Gästen jeden Sommer ein paar Wochen lang Gerichte wie Dschungel-Curry, Papayasalat und Sticky Rice mit Mango.

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