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SigriswilSpesenstreit ruft Justiz nicht auf den Plan

Im Sigriswiler Spesenstreit ist das letzte Wort noch lange nicht gesprochen. Die Staatsanwaltschaft sieht derweil keinen Anlass, aktiv zu werden.

In der Gemeinde Sigriswil tobt ein Streit um Spesen.
In der Gemeinde Sigriswil tobt ein Streit um Spesen.
Foto: Bruno Petroni

Die angeschossene Sigriswiler Gemeindepräsidentin und SVP-Grossrätin Madeleine Amstutz will den Vorwurf, sie habe Spesen doppelt bezogen, nicht auf sich sitzen lassen. Sie hat angekündigt, beim Regierungsstatthalter Beschwerde einzureichen. Sie hofft damit, ihren Ruf wiederherzustellen. Umstritten ist ein Betrag von 3200 Franken, den die Gemeinde von ihr zurückfordert.

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