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70.3 Ironman in Rapperswil nach Erdrutsch abgebrochen

Die siebte Auflage des 70.3 Ironman-Switzerland-"Triathlons" in Rapperswil-Jona muss während des Radfahrens wegen eines Erdrutsches abgebrochen werden.

Der Erdrutsch nach dem Dauerregen der letzten Tage ereignete sich kurz vor der Durchfahrt der Spitzengruppe des Männer-Rennens zwischen Schmerikon und Bollingen nach rund 35 Kilometern der Radstrecke. Für später gestartete Athleten der Altersklasse blieb gleichenorts auf der anderen Strassenseite die Durchfahrt bei Kilometer 10 ebenfalls versperrt.

Die Polizei erklärte den Wettkampf schliesslich als vorzeitig beendet. Wegen der tiefen Wassertemperaturen war der Triathlon über die halbe Ironman-Distanz als Duathlon (4,5 km Laufen/90 km Radfahren/19 km Laufen) vorgesehen gewesen.

Zum Zeitpunkt des Rennabbruchs hatte der Deutsche Boris Stein vor den Schweizern Ronnie Schildknecht und Jan van Berkel geführt. Dieses Trio war kurz nach dem Erdrutsch mit den Velos noch über das Geröll auf der Strasse gestiegen.

Laut Angaben des Veranstalters war die Strecke am Sonntagmorgen um fünf Uhr von der Polizei einer "genauen Prüfung" unterzogen und freigegeben worden. Noch offen ist, wie und ob überhaupt das Rennen gewertet wird.

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