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Ammann gewinnt abgebrochenes Springen in Engelberg

Ein Fabelflug auf 141 Meter sicherte Simon Ammann beim Heim-Weltcup in Engelberg den dritten Sieg vor heimischem Publikum.

Ammann gewann mit der Schanzenrekord-Weite sein 11. Weltcupspringen. Da der zweite Durchgang wegen aufkommender Winde nicht mehr durchgebracht werden konnte, wurde der erste Umgang als Schlussklassement gewertet. Nach 2008 und seinen beiden Vollerfolgen vom Freitag und Sonntag war Ammann zum dritten Mal in Engelberg erfolgreich. Und nach jedem Sieg im Kanton Obwalden liess er sich auch das Trikot des Weltcup-Leaders überstreifen. Somit reist der Doppel-Olympiasieger 2002 und Weltmeister von 2007 wie im V orjahr als Top-Favorit an die Vierschanzentournee.

Hauptkonkurrent beim Traditionsanlass wird Gregor Schlierenzauer sein. Der Österreicher hatte im ersten Umgang unmittelbar nach Ammann die schlechteren Bedingungen und kam mit 130 Metern bloss auf den sechsten Rang. Die Podestplätze zwei und drei gingen stattdessen an Weltrekordhalter Björn Einar Romören und den Japaner Daiki Ito.

Andreas Küttel gelang in Engelberg ein versöhnlicher Abschluss. 123 Meter reichten dem Neo-Vater zur Rang 14. Im zweiten Umgang war der Einsiedler auf dem Weg in die Top Ten. Doch acht Springer vor Schluss wurde abgebrochen. Der Schweizer Nachwuchsmann Pascal Egloff überstand die Qualifikation. Im Wettkampf musste er sich allerdings mit Rang 47 bescheiden.

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