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Busacca sieht Sperre durch UEFA entgegen

Die Anzeichen haben sich verdichtet, dass die Affäre um den gestreckten Mittelfinger von Schiedsrichters Massimo Busacca auch auf internationaler Ebene Konsequenzen haben wird.

Nachdem das Photo mit der provozierenden Geste des FIFA-Schiedsrichters auch europaweit für Aufsehen sorgte und Busacca von der Schiedsrichterkommission des SFV für drei Spiele gesperrt wurde, wird nun offenbar auch hinter den Kulissen der internationalen Verbände über eine Sanktion Busaccas debattiert.

Gerüchten zufolge soll Busacca die Leitung eines Spiels in der Champions League von nächster Woche entzogen werden. Der frühere Schiedsrichter Urs Meier verneinte das Gerücht nicht, wollte es aber auch nicht kommentieren. Auch die FIFA wird sich wohl noch mit dem "Fall Busacca" beschäftigen. Der 40-Jährige ist für die Leitung des brisanten WM-Qualifikationsspiels zwischen Russland und Deutschland in Moskau (10. Oktober) vorgesehen.

Busacca selbst will weder von den Aufgeboten noch von einer (bevorstehenden) Ausladung etwas wissen. "Normalerweise macht die UEFA die Zuteilungen am Mittwoch der Woche vor den Spielen. Ich werde erst am Donnerstag und Freitag wissen, ob ich ein Spiel leite oder nicht."

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